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Biwakfliegen - Filmbeitrag im nt-v |
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Geschrieben von: dhv.de
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Von der Zugspitze zum Königsee mit dem Gleitschirm. Nicht in harter Red-Bull-X-Alps-Manier sondern ganz relaxed, Bergbahn, wenn vorhanden, zu Fuß, wenn nötig, auch mal per Autostopp, wenn's nicht mehr weitergeht. Ein 22-minütiger Film für das Flugsportmagazin „take off“ auf n-tv, produziert vom DHV und Start Film + TV, mit minimalem Budget und maximalem Einsatz aller Beteiligten. Link zum Film (180 Mb!) Protagonisten: Ewa Wisnierska und Olly Rössel, beide Worldcup Gesamtsieger |
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Risiko-Management beim Gleitschirmfliegen |
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Geschrieben von: Webmaster
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- Sobald ich weniger als 150 Meter über Grund fliege, ist der Beschleuniger tabu und meine volle Konzentration gilt ausschließlich der Kontrolle des Schirms.
- Habe ich weniger als 50 Meter über Grund, fliege ich in dem Bewusstsein, keine Zeit mehr für das Werfen der Rettung zu haben.
- Ich erkenne die Tatsache, dass es sich nie rentiert, für einen Flug zuviel zu riskieren.
- Früher war mir kein Bart zu stark, kein Lee zu turbulent. Heute fliege ich weg und suche mir einen anderen Bart - oder gehe landen.
- Ich weiss genau, dass noch viele gute Tage kommen werden!
Ich bin überzeugt, dass nach diesem Motto das Gleitschirmfliegen genauso Spass machen kann! |
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Chrigel Maurers Tipps zum Streckenflug |
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Geschrieben von: www.windclimber.de
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(Interview windclimber.de mit Chrigel Maurer)
Verbringst du viel Zeit mit Streckenflugplanung oder fliegst du manchmal auch einfach daraufhin los? Natürlich habe ich schon meine Ideen, wo und bei welchem Wind ich wie fliegen könnte. Die Grundaufgabe plane ich schon im Voraus und ändere diese eigentlich in der Regel nicht ab (z.B. geschlossene oder offene Strecke). Diese richtet sich nach der Wetterlage. Jedoch entscheide ich während des Fluges spontan, ob ich ein Schenkel noch etwas verlängere oder schon früher umkehre, was mir das aktuelle OLC Reglement ermöglicht. Die genaue Flugroute innerhalb der Grundaufgabe plane ich nur grob und schaue dann während des Fluges, welche Linie mich am schnellsten vorwärts bringt....
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Fliegen in Fiesch |
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Geschrieben von: Martin Scheel
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Spezielle Winde - Wind und Wetterlagen - Flugrouten (Author: Martin Scheel, Ligachef CH-Nationalmannschaft)
Geschichten und Gerüchte über das Fluggebiet Fiesch gibt's zuhauf. Im folgenden Ausschnitt aus einem Artikel, den er vor ein paar Jahren schrieb, gibt Martin Scheel, der Meet Director des Gleitschirm Weltcups 2006 Fiesch, Einblick in seine Flugerfahrungen im Wallis, einem Gebiet, das man auch als „das Owens Valley der Alpen“ kennt...
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Der Kobra-Start - Asymmetrisches aufziehen |
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Geschrieben von: Gleitschirm-Magazin 1/2 2003
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Alternative bei Starkwind: Der Kobra-Start
Aus Frankreich kommt eine neue Form des Starkwindstarts : dabei wird der Schirm asymmetrisch aufgezogen, um dem Wind weniger Schirmfläche zu bieten. Mit dieser Technik werden der „Spinnaker"-Effekt und damit die horizontalen Zugkräfte der Kappe deutlich geringer gehalten.
Eigentlich möchte man meinen, daß in den knapp zwei Jahrzehnten des Gleitschirm-Sports so ziemlich alle möglichen Start- und Aufziehtechniken schon durchexerziert worden seien. Offenbar nicht, denn immer wieder tauchen Varianten des Umgangs mit Steuerleinen und Tragegurten auf. Die Technik des asymmetrischen Rückwärts-Aufziehens erscheint zudem so simpel, daß man sich fragen kann, warum niemand früher darauf gekommen ist. Zumal fast jeder Pilot schon mal erlebt hat, wie der Schirm nur mit einem Stabilo steigt und dabei in Windrichtung krabbelt. Die bewußte Ausnutzung dieses Effektes kann zumindest erfahrenen Piloten beim Starkwindstart sehr hilfreich sein. Diese Startvariante ist am windigen Startplatz des französischen St.André erstmals regelmäßig beobachtet worden. Das ist wohl kein Zufall : nicht weit von da lassen sich immer mehr Kitesurfer von Mini-Gleitschirmen über den See ziehen und nutzen dabei ganz bewußt das sogenannte „Windfenster" aus. Zur Erinnerung : wir haben das Windfenster schon in unserem Artikel über das Kitesurfen in GLEITSCHIRM 7/2001 beschrieben.
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